TERMINE

Auftaktpräsentation von Damir Očko

S C R E E N I N G S

4. – 7.02.2010 und 11.02.2010

Eröffnung: Donnerstag, 4. Februar 2010, ab 20 Uhr
Finissage: Donnerstag, 11. Februar 2010, ab 19 Uhr
Auftaktpräsentation mit einer Auswahl aktueller Filme und Begrüßung des Künstlers in der Künstlerresidenz BLUMEN.


Pressemitteilung
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Einladungskarte SCREENINGS

Abschlusspräsentation von Damir Očko

E V E N T   H O R I Z O N  (Film/Grafik)

23.4. - 9.05.2010

Eröffnung und Verabschiedung des Künstlers: Donnerstag, 22. April 2010, 19 Uhr
im Kunstverein Leipzig, www.kunstvereinleipzig.de
Öffnungszeiten: DO-FR 16-20, SA-SO 14-18 Uhr und nach Vereinbarung


Pressemitteilung
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Einladungskarte EVENT HORIZON

 

 

 
 
 
 

Dreharbeiten von Damir Očkos Film The Moon shall never take my Voice
im UT Connewitz Leipzig, Fotos: Thomas Szabo.
Mit herzlichem Dank an alle Mitwirkenden bei der Filmproduktion:
Maik Dankert, Sören Hilbrecht, Carsten Möller, Inka Perl, Rommy Rümmler,
Thomas Szabo, Scott Patrick Wiener

 

 

 
 

Damir Očko EVENT HORIZON, Kunstverein Leipzig, Ausstellungsansichten,
Fotos: Scott Patrick Wiener

 

 

JANUAR - APRIL 2010

DAMIR OČKO, Zagreb/Kroatien

 

Der Filmemacher und Medienkünstler Damir Očko wurde 1977 in Zagreb, Kroatien, geboren und studierte dort an der Akademie der Bildenden Künste (1997-2003). Heute lebt und arbeitet er ebenfalls in Zagreb.


In seinen Arbeiten entwickelt der Künstler Narrationen, die dem Verhältnis von Realität und Fiktion nachgehen. Den Ausgangspunkt bilden konkrete Ereignisse und Orte, die in Fantasiewelten überführt werden. Um die Vielschichtigkeit vorgefundener Situationen künstlerisch zu erfassen, bringt er die verschiedensten Medien zusammen: Video, Film, Performance, Aktion, Grafik, Skulptur und Musik. Besonders in seinen filmischen Inszenierungen erscheinen menschliche Gestalten als Protagonisten, die in den angedeuteten Umgebungen ihre individuellen Potentiale ausloten. In seinen jüngsten Arbeiten adaptiert er poetische Bilder, um auf die subtile Transformation von Wissen und Mythos zu lenken.

Seine Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen und auf internationalen Festivals zu sehen.
Einzelausstellungen u.a. in der Lothringer 13/Städtischen Kunsthalle in München, am Tirana Institute of Contemporary Art und im Museum für Zeitgenössische Kunst Zagreb. Beteiligungen an Gruppenausstellungen u.a. am Centre for Contemporary Art Ujazdowski in Warschau, am Fresnoy-National Center for Contemporary Art, im Museum of Modern and Contemporary Art in Rijeka, am National Centre for Contemporary Art in Moscow, im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden, bei der International Triennial of Contemporary Art, in der National Gallery in Prag und am Australian Centre for Photography, Sydney.
Als Stipendiat war er an der Akademie Schloss Solitude, im Helsinki International Artist-in-Residence Programme (HIAP), am Tirana Institute of Contemporary Art und bei KulturKontakt Austria in Wien.
Damir Očko wird von der Galerie Tiziana di Caro aus Salerno, Italien, vertreten.

Näheres zum Künstler unter: www.damirocko.com


Auswahl aktueller Arbeiten

 
<strong>The Boy with a Magic Horn</strong>,<br />Filmstills, HD Video, 15:30min, <br />Zagreb 2007&nbsp;© Damir Očko

The Boy with a Magic Horn,
Filmstills, HD Video, 15:30min,
Zagreb 2007 © Damir Očko

<strong>The End of the World</strong>, <br />Filmstills, HD Video, 15:22min, <br />Tirana 2007&nbsp;© Damir Očko

The End of the World,
Filmstills, HD Video, 15:22min,
Tirana 2007 © Damir Očko

 

<strong>The Age of Happiness</strong>, <br />Filmstills, HD Video, 15.30min,<br />2009 © Damir Očko

The Age of Happiness,
Filmstills, HD Video, 15.30min,
2009 © Damir Očko

 

 
 
<strong>The Age of Happiness</strong>, Ausstellungs-<br />ansichten Lothringer 13 München, 2009<br />© Damir Očko

The Age of Happiness, Ausstellungs-
ansichten Lothringer 13 München, 2009
© Damir Očko

 

Projekt in Leipzig

EVENT HORIZON

Während seines Aufenthaltes in Leipzig wird Damir Očko neue Arbeiten realisieren, die sich auf den sog. Ereignishorizont beziehen. Der wissenschaftliche Begriff des Ereignishorizonts beschreibt einem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, eine Eingrenzung von Raum und Zeit, wo das Ereignis den außenstehenden Betrachter nicht erreichen kann. Neben neuen Zeichnungen und Collagen entwickelt der Künstler ein Filmprojekt, worin er Bewegungen der Gebärdensprache als erzählerische Liedmuster formuliert und damit zuvor eindeutige Aussagen hinter dem Geschehen zurücktreten lässt.


 

Die Residenzzeit des Künstlers wird gefördert vom Ministry of Culture of the Republic of Croatia.