Re/Konstruktionen: Intermedia und Bewegung in den Künsten der DDR

Workshop zu Fragen nach Aneignung von und Zugang zur Geschichte performativer Praktiken

Freitag, 6.05.2011, 18-21 Uhr in der Künstlerresidenz BLUMEN

mit Beiträgen von Michael Arzt, Barbara Büscher, Franz Anton Cramer, Barbara Lubich und Britt Schlehahn

moderiert von Arnold Bartetzky und Jeannette Stoschek

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von MAP, Kunstverein Leipzig und der Künstlerresidenz BLUMEN.

Näheres zum Programm


Abschlusspräsentation von Stéphane Querrec

EMPTY SHELLS - DEAD TIME
// COQUILLES VIDES - TEMPS MORT

29. April - 15. Mai 2011

Eröffnung: Donnerstag, 28. April 19 Uhr
im Kunstverein Leipzig


Künstlergespräch mit Stéphane Querrec und Melody Panosian:
Freitag, 13. Mai 19 Uhr

Informationen zur Ausstellung: Download

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français

 

Einladungskarte zur Ausstellung EMPTY SHELLS
 

Auftaktpräsentation von Stéphane Querrec

THOUGHT PARALYSIS
 

5. – 13. Februar 2011

Eröffnung mit Performance des Künstlers: 4. Februar 2011, 21 Uhr
anschl. Künstlergespräch und Filmvorführung
Öffnungszeiten: SA-SO 14-18 Uhr, Atelierbesuche nach Vereinbarung.

Einladung: THOUGHT PARALYSIS

Die Künstlerresidenz BLUMEN hat das Vergnügen, den französischen Künstler Stéphane Querrec zu begrüßen. Den Auftakt seines Aufenthaltes bei uns in Leipzig bildet die Ausstellung THOUGHT PARALYSIS, in der er sich mit einer Auswahl aktueller Filme vorstellt. Die Ausstellung eröffnet Stéphane Querrec mit einer Performance:

“I will make you experience a social paralysis. Anything that might differentiate you socially from your fellow human beings is to be stripped of, only by saying words. You will say some words you don’t know yet. And they will make you fall through the cracks. In these cracks, you will feel most aware of yourself. Like the Pompeii statue: suspended in between a starting point and an end point.”

Die Präsentation THOUGHT PARALYSIS bildet gleichzeitig den Ausgangspunkt für sein neues Projekt, das Stéphane Querrec bei uns realisieren wird: EMPTY SHELLS - DEAD TIME.

HINWEIS: Ebenfalls am 4. Februar, bereits 19 Uhr, eröffnet der Kunstverein Leipzig seine neue Ausstellung: STRENGE AURA. Näheres unter: www.kunstvereinleipzig.de

FEBRUAR – APRIL/MAI 2011

Stéphane Querrec, Frankreich

 

Stéphane Querrec, geb. 1979 in Biarritz/Frankreich, studierte an der Ecole des Beaux-Arts in Bordeaux. Seit 2005 sind seine Arbeiten international präsent und waren zuletzt zu sehen u.a. beim FRAC Pays de la Loire (2010), am Neuen Berliner Kunstverein, in der Kestner Gesellschaft, mit einer Einzelausstellung bei Basis Frankfurt (2009), auf der Moscow Biennale, am MUMOK in Wien, Bonnefanten Museum in Maastricht, Badischen Kunstverein (2008), Bonner Kunstverein, Studio 44 in Stockholm (2007) und im Cinema MK2 Bibliothèque François Mitterand in Paris (2006). Daneben ist er regelmäßig als Dozent tätig, jüngst an der Vaskivuori Vantaa Media School in Finnland (2010), am Institut d'Etudes Superieure des Arts IESA Paris (2009/10), an der Kingston University in London (2008) und erhielt ein Forschungsstipendium an der Jan van Eyck Akademie in Maastricht (2007).

Stéphane Querrec reflektiert in verschiedenen Formaten - Film und Performance - das Wesen sprachlicher Handlungen. Seine Akteure wie auch das Publikum vor Ort überführt er in ungewohnte Gesprächssituationen, die gedankliche Leerläufe zulassen, um neue Formen der Selbstwahrnehmung auszulösen.

 

Auswahl aktueller Arbeiten

 
 

Le Vague au Corps/Down in the vague
Film 2010, Filmstill und Installationsansicht, Produktion: FRAC Pays de la Loire France,
Foto: Pierre Lapeyronnie  © Stéphane Querrec

 
 
 

Flow, Film 2007  Flaw, Film 2008, Produktionen: Jan van Eyck Maastricht, Niederlande,
Fotos: Jean-Baptiste Maitre  Blow, Film 2006, Filmstill, Produktion: Ecole des Beaux Arts/ Conservatoire National d'Art Dramatique Bordeaux, Frankreich  © Stéphane Querrec

 

Projekt in Leipzig

EMPTY SHELLS - DEAD TIME

Ausstellungsprojekt in Kooperation mit dem Lindenau-Museum in Altenburg

Mit freundlicher Unterstützung des Institut français.